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Wie sieht eine gute Betreffzeile für E-Mails aus?

Auch wenn unterschiedliche Situationen verschiedene Ansätze für die Erstellung guter Betreffzeilen für E-Mails erfordern können, gibt es einige wesentliche beste Praktiken, die Marketer berücksichtigen sollten. Versuchen Sie in Ihren Betreffzeilen nach Möglichkeit den Eindruck von Dringlichkeit zu erwecken. Wenn ein Empfänger Ihre E-Mail nicht sofort öffnet und direkt darauf reagiert, geht die E-Mail wahrscheinlich im Posteingang unter.

Egal, ob Ihre Betreffzeile kurz, mittellang oder lang ist - achten Sie darauf, die wesentlichen Informationen in die ersten 40 bis 50 Zeichen einzubinden. Dieser Teil der Betreffzeile wird höchstwahrscheinlich in der Vorschauleiste oder auf mobilen Geräten angezeigt. Seien Sie kreativ, persönlich und humorvoll, wenn es angebracht ist; achten Sie dabei aber darauf, dass der Humor mit Ihrer Marke konsistent ist. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Großbuchstaben, Ausrufezeichen und übermäßig aggressive Betreffzeilen, die als Spam gekennzeichnet werden könnten.

Bedenken Sie auch, dass Tests die beste Möglichkeit sind, festzustellen, ob Sie eine gute Betreffzeile für Ihre E-Mails ausgewählt haben. Wählen Sie anhand der Tests die erfolgreichste Betreffzeile auf der Grundlage Ihrer wichtigsten Konvertierungsmesswerte wie etwa Umsatz, durchschnittlicher Auftragswert, Downloads oder Anmeldungen aus. Testen Sie Betreffzeilen außerdem mehrmals, um Variablen zu minimieren, die sich auf den Ertrag auswirken könnten.

Um weitere Informationen zur Erstellung geeigneter Betreffzeilen zu erhalten, lesen Sie das White Paper  "Erfolgreiche Absendernamen und Betreffzeilen".

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