9000 Marketing-E-mails pro Jahr

heylisten.jpgLaut einer Annahme von Forrester in Ihrer veröffentlichten Studie, werden Personen in Zukunft bis zu 9000 Marketing-E-Mails pro Jahr erhalten. Das wären fast 25 Marketing-E-Mails pro Tag.

Bereits heute wird es E-Mail Marketern empfohlen Ihre Empfänger in Ihre Aktivitäten mit einzubeziehen, um so Konversationen innerhalb Ihrer Marketingkommunikation zu ermöglichen. Bei einem großen Volumen an E-Mails die Ihre Empfänger täglich erhalten, dürfte sich das jedoch als schwierig erweisen.

Dela Quist haben in Ihrem letzten Beitrag auf dem DMA Email Marketing Blog von Empfängern gesprochen, die „emotionslos“ in einem Verteiler angemeldet sind. Diese Nutzer machen den Hauptteil Ihres Verteilers aus – es sind diejenigen Nutzer die Ihre E-Mails nicht sehr häufig öffnen und lesen. Diese Empfänger werden zwar weiterhin unter „angemeldet“ in Ihrem Verteiler erscheinen, bevorzugen es jedoch Ihre E-Mails zu ignorieren, da Sie Ihre Zeit für „wichtigere“ Dinge nutzen möchten. Sich jedoch von den E-Mails endgültig abzumelden würde wiederum bedeuten, die Webseite erneut suchen zu müssen, um sich für wieder in Verteiler anzumelden.

Die Frage ist nun wie können Sie sich von der Masse abheben und Ihre Empfänger direkt in Ihre Aktivitäten miteinbeziehen um so eine Konversation mit diesen zu ermöglichen?

Bevor Sie Ihre Kunden in Ihre Aktivitäten einbeziehen können, müssen sie diese zunächst verstehen. Hier 3 Hinweise wie Sie Ihre Empfänger mehr involvieren können:

Nutzen Sie verhaltensbezogene Informationen die Sie durch das Tracken Ihrer Webseite oder mit Hilfe von Share-to-Social-Tools erhalten. So gelangen Sie zur ersten Stufe, Ihre Empfänger besser zu verstehen. Zusätzlich können sie Umfragen, E-Mail-Antworten oder weitere Tools dazu nutzen um weitere Informationen darüber zu erhalten was Ihre Empfänger wünschen.

Nutzen Sie Technologien wie Silverpop‘s Versandzeitoptimierungs-Funktion die dafür sorgt, dass E-Mails dann an Ihre Empfänger versandt werden, wenn diese mit der größten Wahrscheinlichkeit Ihre Inbox checken.

Sobald sie ein besseres Verständnis über Ihre Empfänger bekommen, wird es Ihnen möglich sein Ihre Empfänger in 4 Kategorien aufzuteilen:

1. „Emotionslos angemeldet“ – siehe oben

2. „Engagiert“ – diejenigen Empfänger die E-Mails öffnen, darauf klicken etc.

3. „Engagiert zu Kaufen“ – Empfänger, die kaufen möchten oder bereits gekauft haben

4. „Engagiert zum Weiterleiten“ – Empfänger, die Ihr Branding viral an Dritte weiterleiten

Zu diesem Thema bald mehr da es immer wichtiger werden wird, dass sie Ihre Empfänger in Ihre Aktivitäten involvieren und so deren Feedback erhalten.

Weitere Quellen:

Webinar: Maximise Results with Engagement Marketing Technologies

Whitepaper: Engagement Marketing: Partnering With Your Customers for Success

Case Study: National Express

[image credit: quinn.anya]

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