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Engagement Marketing Archiv

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04.09.09

Email Marketing unter einem neuen Licht

light%20bulb.jpgSoziale Netzwerke breiten sich in einer Geschwindigkeit aus und nehmen Einfluss auf unserer Vermarktungstrategien, wie es die Marketing Welt in Jahren nicht erlebt hat.

Emails werden dadurch jedoch nicht aussterben, doch das Wachstum dieses Kanals darf auf keinen Fall ignoriert werden. Hier bieten sich den Email Marketern sowohl Herausforderungen wie auch neue Möglichkeiten.
Wir können nun unsere Kunden und Abonnenten einbinden, unser Botschaft in ihre Netzwerk zu verteilen und dadurch neue Interessenten, die wir sonst eventuell nicht erreicht hätten, ansprechen.

Um diesen neuen Kanal jedoch nutzen zu können, müssen wir erst einmal das Verhalten der sozialen Netzwerk Nutzer verstehen.
Was bewegt einen Nutzer Inhalte auf sein Netzwerk zu stellen?

Die häufigsten Gründe sind:
• Sie möchten sich an einer Unterhaltung beteiligen
• Sie möchten anderen helfen
• Selbstbewußtsein wird gestärkt durch das Teilen von Informationen, die noch kein anderer hatte
• Sie möchten ihre Interessen bekunden und dadurch verstanden und akzeptiert werden
• Interessenaustausch mit Gleichgesinnten gibt ihnen das Gefühl der Zugehörigkeit
• Sie möchten nicht nur Zuschauer, sondern aktives Mitglied sein

Wenn wir nun unsere Newsletter noch einmal unter diesen Gesichtspunkten betrachten, können wir Inhaltsblöcke auf diesen Bedarf optimieren.
Die Attribute , von denen wir denken, daß sie auf dieses Verhalten abgestimmt sind, sollten dann aber auch noch unter folgenden Aspekten betrachtet werden:

• Vertrauenswürdigkeit
• Einfachheit der Nachricht
• Einfache Handhabung für den Abonnenten, so daß er durch wenige Mausklicks diese Information auf sein Netzwerk stellen kann
• Offensichtlicher Nutzen für den Abonnenten und dessen Netzwerk
• Gründe zur Relevanz und Daseinsberechtigung unserer Nachricht auf sozialen Netzwerken.
• Gut geschriebener, zeitgemäßer und relevanter Inhalt

Gerne würde ich auch Ihre Meinung dazu hören. Fallen Ihnen noch andere Kriterien ein, die man berücksichtigen sollte, wenn man seine Abonnenten dazu motivieren möchte, Inhalte des Newsletters mit Freunden zu teilen?


Beate Metz
Regional Sales Manager, Silverpop

(Image courtesy of Muffet )

08.07.09

9000 Marketing-E-mails pro Jahr

heylisten.jpgLaut einer Annahme von Forrester in Ihrer veröffentlichten Studie, werden Personen in Zukunft bis zu 9000 Marketing-E-Mails pro Jahr erhalten. Das wären fast 25 Marketing-E-Mails pro Tag.

Bereits heute wird es E-Mail Marketern empfohlen Ihre Empfänger in Ihre Aktivitäten mit einzubeziehen, um so Konversationen innerhalb Ihrer Marketingkommunikation zu ermöglichen. Bei einem großen Volumen an E-Mails die Ihre Empfänger täglich erhalten, dürfte sich das jedoch als schwierig erweisen.

Dela Quist haben in Ihrem letzten Beitrag auf dem DMA Email Marketing Blog von Empfängern gesprochen, die „emotionslos“ in einem Verteiler angemeldet sind. Diese Nutzer machen den Hauptteil Ihres Verteilers aus – es sind diejenigen Nutzer die Ihre E-Mails nicht sehr häufig öffnen und lesen. Diese Empfänger werden zwar weiterhin unter „angemeldet“ in Ihrem Verteiler erscheinen, bevorzugen es jedoch Ihre E-Mails zu ignorieren, da Sie Ihre Zeit für „wichtigere“ Dinge nutzen möchten. Sich jedoch von den E-Mails endgültig abzumelden würde wiederum bedeuten, die Webseite erneut suchen zu müssen, um sich für wieder in Verteiler anzumelden.

Die Frage ist nun wie können Sie sich von der Masse abheben und Ihre Empfänger direkt in Ihre Aktivitäten miteinbeziehen um so eine Konversation mit diesen zu ermöglichen?

Bevor Sie Ihre Kunden in Ihre Aktivitäten einbeziehen können, müssen sie diese zunächst verstehen. Hier 3 Hinweise wie Sie Ihre Empfänger mehr involvieren können:

Nutzen Sie verhaltensbezogene Informationen die Sie durch das Tracken Ihrer Webseite oder mit Hilfe von Share-to-Social-Tools erhalten. So gelangen Sie zur ersten Stufe, Ihre Empfänger besser zu verstehen. Zusätzlich können sie Umfragen, E-Mail-Antworten oder weitere Tools dazu nutzen um weitere Informationen darüber zu erhalten was Ihre Empfänger wünschen.

Nutzen Sie Technologien wie Silverpop‘s Versandzeitoptimierungs-Funktion die dafür sorgt, dass E-Mails dann an Ihre Empfänger versandt werden, wenn diese mit der größten Wahrscheinlichkeit Ihre Inbox checken.

Sobald sie ein besseres Verständnis über Ihre Empfänger bekommen, wird es Ihnen möglich sein Ihre Empfänger in 4 Kategorien aufzuteilen:

1. „Emotionslos angemeldet“ – siehe oben
2. „Engagiert“ – diejenigen Empfänger die E-Mails öffnen, darauf klicken etc.
3. „Engagiert zu Kaufen“ – Empfänger, die kaufen möchten oder bereits gekauft haben
4. „Engagiert zum Weiterleiten“ – Empfänger, die Ihr Branding viral an Dritte weiterleiten

Zu diesem Thema bald mehr da es immer wichtiger werden wird, dass sie Ihre Empfänger in Ihre Aktivitäten involvieren und so deren Feedback erhalten.

Weitere Quellen:

Webinar: Maximise Results with Engagement Marketing Technologies
Whitepaper: Engagement Marketing: Partnering With Your Customers for Success
Case Study: National Express

[image credit: quinn.anya]

22.06.09

Inwieweit werden Kunden von Ihren Emailaktivitäten ausgeschlossen?

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Die Mehrheit unsere Kunden legt Ihren Fokus darauf, wie Sie Ihre Kunden in Ihre Aktivitäten mit einbeziehen können. Egal ob es sich hierbei um die Öffnungsrate oder Klickrate einer oder mehrerer Emails handelt, der Fokus liegt hauptsächlich auf dem Aktivitätsniveau der Emails. Dies sind alles sehr wichtige und wertvolle Metren.

Jedoch wissen wir statt trotz sämtlicher Recherchen die zu diesem Thema durchgeführt wurden bis zu 80% aller Personen nicht in Emailaktivitäten mit einbezogen werden. Das Resultat sind unzufriedene und frustrierte Emailempfänger die für sie unnütze Emails erhalten. Schlussfolgernd muss man sich die Frage stellen:

Inwieweit werden Kunden von Emailaktivitäten ausgeschlossen?

Inder heutigen Zeit legen Unternehmen einen immer grösseren Wert auf Emailmarketing. Daraus resultiert, dass der Druck auf Email-Marketer immer mehr Emails zu versenden- und den damit verbundenen Umsatz pro Kampagnen zu erhöhen, stetig steigt.

Immer häufiger werden Timelines verringert und bevor man es überhaupt mitbekommt müssen doppelt soviel Emails versendet werden wie ursprünglich eingeplant wurden. Dies führt zu unvorhergesehenen und ziellosen Emailkampagnen. Dies geht meistens zunächst gut führt aber über kurz oder lang zu einer Verringerung der Lead-Konvertierungsrate führen. Wie viele Empfänger melden sich von Ihren Emails ab? Und welchen Einfluss hat eine nicht vorbereitete Kampagne auf die Opt-Out und Missbrauchsrate?

Gerade mit dem steigenden Druck sollten Sie Ihre Metren genau im Blick behalten um nachvollziehen zu können wie hoch das Aktivitätsniveau ihrer Emailempfänger ist. Kunden werden im allgemeinen immer unbeständiger (laut einer Umfrage von MediaScope Europe ändern Briten immer häufiger Ihre Meinung nachdem Sie Onlinerecherchen im Vergleich zu den restlichen Europäern). Aus diesem Grund und mit der grossen Anzahl an Unternehmen die nach alle gleichzeitig nach jeder Absatzchance greifen wird es immer wichtiger diejenigen Aktivitäten zu verringern, die langfristig dazu führen, dass Sie Ihrer Kunden sich von Ihren Marketingaktivitäten abwenden.

Julie Joseph
eMarketing Strategy Consultant

(Image courtesy of AliceNWondrlnd)

14.04.09

Willkommen in Silverpop's EMEA Engagement Marketing Blog

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Bevor wir mit unseren regulären Einträgen beginnen, möchte ich zunächst alle herzlich zu Silverpops’ Blog willkommen heißen. Unser Blog ist speziell fuer den europäischen Markt konzipiert und wird sowohl in Englisch als auch in Deutsch zur Verfuegung stehen. Unser Ziel ist es, Diskussionen zu den Themen Engagement Marketing und B2B Automation Marketing Branche anzuregen. Hierbei helfen Publikationen und Beiträge aus dem Internet, News über unsere Aktivitäten in Europa und Silverpops‘ Praxiserfahrung und Expertenwissen.

Gleichzeitig möchte ich auf unsere Webinar-Serie hinweisen. Unser erstes Webinar zum Thema Engagement Marketing wird von Will Schnabel, Managing Director-EMEA, präsentiert und wird sowohl den Bereich B2B als auch B2C Marketing abdecken. Engagement Marketing ermöglicht es Marketers in einem neuen Umfeld zu arbeiten. Durch den Anstieg sozialer Medien hat die Zahl von Informationsquellen aus online und traditionellen Marketingkanälen stark zugenommen. Finden Sie mehr zu diesem Thema hier.


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