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Juni 2009 Archiv

« April 2009 | Main | Juli 2009 »

22.06.09

Inwieweit werden Kunden von Ihren Emailaktivitäten ausgeschlossen?

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Die Mehrheit unsere Kunden legt Ihren Fokus darauf, wie Sie Ihre Kunden in Ihre Aktivitäten mit einbeziehen können. Egal ob es sich hierbei um die Öffnungsrate oder Klickrate einer oder mehrerer Emails handelt, der Fokus liegt hauptsächlich auf dem Aktivitätsniveau der Emails. Dies sind alles sehr wichtige und wertvolle Metren.

Jedoch wissen wir statt trotz sämtlicher Recherchen die zu diesem Thema durchgeführt wurden bis zu 80% aller Personen nicht in Emailaktivitäten mit einbezogen werden. Das Resultat sind unzufriedene und frustrierte Emailempfänger die für sie unnütze Emails erhalten. Schlussfolgernd muss man sich die Frage stellen:

Inwieweit werden Kunden von Emailaktivitäten ausgeschlossen?

Inder heutigen Zeit legen Unternehmen einen immer grösseren Wert auf Emailmarketing. Daraus resultiert, dass der Druck auf Email-Marketer immer mehr Emails zu versenden- und den damit verbundenen Umsatz pro Kampagnen zu erhöhen, stetig steigt.

Immer häufiger werden Timelines verringert und bevor man es überhaupt mitbekommt müssen doppelt soviel Emails versendet werden wie ursprünglich eingeplant wurden. Dies führt zu unvorhergesehenen und ziellosen Emailkampagnen. Dies geht meistens zunächst gut führt aber über kurz oder lang zu einer Verringerung der Lead-Konvertierungsrate führen. Wie viele Empfänger melden sich von Ihren Emails ab? Und welchen Einfluss hat eine nicht vorbereitete Kampagne auf die Opt-Out und Missbrauchsrate?

Gerade mit dem steigenden Druck sollten Sie Ihre Metren genau im Blick behalten um nachvollziehen zu können wie hoch das Aktivitätsniveau ihrer Emailempfänger ist. Kunden werden im allgemeinen immer unbeständiger (laut einer Umfrage von MediaScope Europe ändern Briten immer häufiger Ihre Meinung nachdem Sie Onlinerecherchen im Vergleich zu den restlichen Europäern). Aus diesem Grund und mit der grossen Anzahl an Unternehmen die nach alle gleichzeitig nach jeder Absatzchance greifen wird es immer wichtiger diejenigen Aktivitäten zu verringern, die langfristig dazu führen, dass Sie Ihrer Kunden sich von Ihren Marketingaktivitäten abwenden.

Julie Joseph
eMarketing Strategy Consultant

(Image courtesy of AliceNWondrlnd)

03.06.09

Europäische Spamrate: Ein Update

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SPAMLaut der jüngsten Studie von Symantec ist die Spamrate in Grossbritanien auf 90.3% gesunken. Im weltweiten Vergleich liegt Großbritannien damit an dritter Stelle der Länder mit der höchsten Spamrate.

Im Vergleich hierzu liegt die Spamrate in Deutschland momentan bei 84.8% und ist in den Niederlande auf 82.4% gestiegen. Die weltweite Spamrate hatte im Mai ein Hoch seit 20 Monaten erreicht und ist im letzten Monat um 5.1% angestiegen.

May spam statistics

Spam gehört zu den Dingen mit denen ISPs täglich zu tun haben und Silverpop arbeitet natürlich eng mit diesen ISPs zusammen um unseren Kunden eine erstklassige Lieferbarkeitsrate zu gewährleisten.
Hier 5 Schritte die Ihnen dabei helfen, dass Ihre Emails die Inbox Ihrer Kunden erreichen:
1. Senden Sie keine unerwarteten Emails. Wenn sich Ihre Kunden für Ihren „Tips & Tricks“ Newsletter angmeldet haben, sollten Sie vermeiden unerwartete Promotion-Emails an diese Zielgruppe zu versenden.

2. Wählen Sie Ihren Absender sorgfältig aus. Nutzen Sie eine Ihrer bekanntesten Marken als Teil des Absenders.

3. Verhindern Sie zu viele Emails zu versenden. Halten Sie sich an die Frequenz, die Sie in Ihrem Opt-in Prozess vorgegeben haben oder an ein Versandvolumen, dass die meisten Empfänger so erwarten würden.

4. Vermeiden Sie eine zu agressive Wortwahl und einen nach Spam aussehenden Inhalt wie beispielsweise eine zu grosse Schriftart oder grosse rote Buchstaben – alles was unprofessional erscheint und verwirrend wirken könnte.

5. Ermöglichen Sie Ihre Kunden sich schnell und einfach von Ihren Emails abzumelden.


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