By Vera Hartmuth, on 04/03/10
In Ihrem E-Mail-Programm sind Unmengen an Daten versteckt. Während sich viele E-Mail-Marketer auf Standard-E-Mail-Berichte verlassen, kann die Aufschlüsselung der Daten nach verschiedenen Faktoren einschließlich der Opt-in-Quelle, der Zeit, der Demographie, der Aktivitäten und vielen anderen Aspekten eine Vielzahl nutzbarer Erkenntnisse liefern.
Sie können diese Messwerte nutzen, um Probleme zu diagnostizieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Nachfolgend finden Sie acht Beispiele:
1. Nach ISP-Domänen aufgeschlüsselte Messwerte: Hier durch können Sie beispielsweise erfahren, ob AOL-Kunden öfter oder seltener auf E-Mail-Links klicken oder einen Kauf tätigen als Yahoo-Mail- oder Hotmail-Abonnenten. Segmentieren Sie Ihre Liste nach Domänen-Namen und vergleichen Sie die Leistungen in jedem Segment dieser Messwerte. Diese Analyse kann Ihnen beispielsweise helfen, Zustellbarkeits-, Design- oder Darstellungsprobleme in Bezug auf einen bestimmten Internet-Service-Provider zu entdecken.
2. Allgemeine Leistung nach Opt-in-Quellen: Unterscheiden sich Abonnenten, die sich auf Ihrer E-Mail-Anmeldeseite registriert haben, von jenen, die über ein Partnerunternehmen, eine Co-Registrierungsseite, bezahlte Suchmaschinen oder Ihren Kaufprozess zu Ihnen gefunden haben? Diese Analyse kann das Engagement-Niveau verschiedener Quellen offenlegen und Hinweise für Änderungen der Opt-in-Formulare und -Prozesse liefern.
3. Rücklaufquoten nach Tageszeiten/Wochentagen: Dieser Messwert kann Ihnen helfen, die beste Tageszeit oder den besten Wochentag für den Versand zu ermitteln. Zeichnen Sie einen Graphen, der die Rücklaufquoten mit dem Versanddatum und der Uhrzeit vergleicht, und suchen Sie nach erkennbaren Mustern.
4. Rücklaufquoten anhand der wesentlichen geschäftlichen Demographien: Dieser Messwert kann Ihnen zeigen, ob bestimmte demografische Segmente sich schlechter entwickeln als andere und daher besseren Content benötigen und einer verbesserten Segmentierung bedürfen.
5. Engagement der neuen Abonnenten: Segmentieren Sie neue Abonnenten aus Ihrem allgemeinen E-Mail-Stream und verfolgen Sie Öffnungen und Klicks in Ihrer Begrüßungs-E-Mail oder anderen ersten E-Mails. Sprechen Sie Abonnenten, die nicht auf diese ersten E-Mails reagieren, mit einer separaten E-Mail an, um zu fragen, ob es Probleme oder Fragen gibt.
6. E-Mail-Aktivität: Messen Sie, wie viel Aktivität jede E-Mail generiert – die durchschnittliche Anzahl der Klicks pro Person („Klicks pro Klicker“), die Anzahl der Öffnungen pro öffnendem Empfänger, welche Link-Arten konsistent höhere Klickraten generieren etc.
7. Messwerte aufgeschlüsselt nach Zeit auf der Liste: Eine Binsenweisheit besagt, dass Langzeit-Abonnenten weniger aktiv sind als neuere Abonnenten. Segmentieren Sie Ihre Liste in verschiedenen Zeitschritten (zwei Wochen, ein Monat, drei Monate, sechs Monate, ein Jahr, zwei Jahre und länger nach der Registrierung) und vergleichen Sie die Segmente anhand von Messwerten wie etwa Öffnungs-, Klick- und Konvertierungsraten, Abmeldungen und Spam-Beschwerden. Nutzen Sie die Informationen, um die Begrüßung für den Empfänger angenehmer zu machen, und planen Sie Kampagnen, um das Engagement wieder zu wecken.
8. Aktive im Vergleich zu inaktiven Abonnenten: Analysieren Sie Abonnenten auf der Grundlage ihrer Aktivitäten wie etwa fehlende Öffnungen oder Klicks seit mindestens sechs Monaten. Kombinieren Sie diese Analyse mit dem Kaufverhalten und anderen Aktivitäten, um die Aufmerksamkeit der Abonnenten wieder zu wecken und Ihre Adressenlisten zu säubern.
Dies sind nur einige Beispiele für die Analysearten, die Ihnen durch die Nutzung der direkt verfügbaren umfassenden E-Mail-Daten zur Verfügung stehen. Seien Sie innovativ und finden Sie heraus, wie viele verborgene Schätze Sie entdecken können.
By Vera Hartmuth, on 17/02/10

Als ob Email-Inboxen nicht schon genügend unsere Multi-Tasking-Fähigkeiten herausfordern würden- Google Buzz (http://www.google.com/buzz) verstärkt das Ganze noch. Das neuste Produkt von Google integriert und verlinkt User automatisch mit Ihren Kontakten in Ihrem E-Mail-Adressbuch. In Echtzeit werden auch Kurznachrichten von anderen sozialen Netzwerken und neue Meldungen in der Gmail-Inbox angezeigt. Nutzer können Kurznachrichten in Ihrer Inbox oder aber in einer separaten Buzz „Inbox“ abrufen.
Obwohl der Gmail User-Anteil in Deutschland nur gering ist, gibt es doch einige Dinge die E-mail-Marketer beachten sollten:
1. E-mail-Inbox Schnittstellen sind aktiver als je zuvor: Neben Gmail, haben beispielsweise auch E-Mail-Anbieter wie Xobni, Outlook sowie Webmail Services wie Yahoo! kürzlich einen Inline-Chat, einen Kalender und Links zu Flickr und PayPal in Ihre Inbox integriert.
Diese Funktionen wurden insbesondere zur Unterstützung und Integration von E-Mails entwickelt, können jedoch im gleichen Atemzug Nutzer vom Lesen Ihrer Emails abhalten.
2. Die Inbox selbst wird voller sein als je zuvor. Buzz wird rund um die Uhr Alerts senden, sobald neue Kurznachrichten und Inhalte gepostet werden. Dies bedeutet, dass Ihre Nachrichten nun noch weitere und relevantere Konkurrenz bekommen wird.
Falls die E-Mail- Nutzer besonders aktive in sozialen Netzwerken sein sollten, können Sie damit rechnen, dass Ihre E-Mail-Marketing Nachrichten noch weiter von der „Topp-Position“„neuster Inhalte“ abgedrängt werden.
Buzz ist zu diesem Zeitpunkt brandneu auf dem Markt, daher ist es bisher schwer zu sagen welchen langfristigen Einfluss Buzz im Markt haben wird.
Hier noch ein paar Tipps wie sich Ihre Nachrichten in der „Social Inbox“ behaupten können:
1. Achten Sie noch mehr darauf, dass die Sender-Email-Adresse in die -Kontakt-Liste oder in das Adressbuch Ihrer E-Mail Empfängereingetragen wird. Nicht nur weil dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Emails auch wirklich beim Empfänger ankommen steigt, sondern auch weil Sie so die Möglichkeit haben, automatisch jedem in der User-Kontakt Liste zu folgen.
“Branden” sie Ihre “Von”- und Betreffzeile. Stellen Sie sicher, dass sich Ihre Nachrichten von allen anderen abheben- und das nicht nur in der Gmail-Inbox. Ihre „Von“- und Betreffzeile sollten Ihren Unternehmensnamen, Ihre Marke und den Namen Ihres Newsletters beinhalten.
Benutzen Sie nicht den Namen einer Person oder eine E-Mail Adresse. Nicht aussagekräftige Betreffzeilen werden meistens übersehen oder ignoriert- erzählen Sie Ihre Story in der Betreffzeile; wecken Sie Interesse, seien Sie kreativ. Wählen Sie Betreffzeilen die positive überraschen sind, Ihren Empfänger zum Lachen bringen und Ihn letztendlich dazu bringen Ihre Nachricht zu lesen.
2. “One-to-One” Nachrichten müssen “One-to-Many“-Versendungen ersetzen.
Buzz wurde entwickelt um Nutzer öfters und länger in der Gmail-Inbox zu halten und sie dazu zu animieren mehr als zweimal pro Tag Ihre E-Mails zu checken.
Nichtsdestotrotz könnten Alerts von Buzz, aber auch anderen soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter Ihre nicht personalisierten E-Mail Nachrichten in der Inbox untergehen lassen.
Kurz gefasst:
Die Zukunft wird es zeigen welche Inhalte und Ansätze wichtig sind um Ihre Nachrichten in den „sozialen“ Inboxen hervorzuheben.
Personalisierungen welche die Kaufhistorie und Präferenzen reflektieren, werden in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen.
Tracken Sie die Klicks und geben Sie den Nutzern unterschiedliche Wege und Möglichkeiten, Ihnen zu sagen was sie wollen. Mit diesem Feedback sind sie auf dem richtigen Weg.
(Image courtesy of nicmcphee )
By Vera Hartmuth, on 07/09/09

Rich Media, wie z.B. Flash und Video, sind in der webbasierten Kommunikation sehr populär.
Wenn ein Bild schon mehr als 1000 Worte sagt, wie stark sollte dann erst die Wirkung von Animationen sein? Rich Media- meist definiert als eine Kombination von Grafik, Audio, Video und Animation- kann eine großartige Methode sein, um Interesse zu wecken und Inhalte auf kleinstem Raum des Bildschirms zu übermitteln.
Und gerade für uns Email Marketer, die stark auf den „above the fold“ Bereich fokussiert sind, erscheint es als verlockend, Rich Media genau hier einzusetzen.
Wir werden oft darauf angesprochen, ob wir den Einsatz von Rich Media in Newslettern empfehlen. Und auch wenn wir diese Fragen nur mit einem (zwar mitfühlenden) „Nein“ beantworten können, so können wir doch Alternativen aufzeigen, die es ermöglichen, Rich Media dennoch übermitteln zu können.
Wie wahrscheinlich die Meisten hier schon wissen, gibt es viele verschiedene Regeln bei der Erstellung und des Design von Emails im Gegensatz zum Web. Jeder Inbox Provider rendert unterschiedlich. Und deshalb bewährt es sich, wenn man selbst beständig und gleichbleibend für die meisten der Adressaten rendert. Dies ist immer noch die größte Herausforderung , wenn man die Mails mit verschiedenen Media Typen bestückt.
Indem man jedoch statt dessen Screenshots mit dem entsprechenden Link verwendet, kann man dieses leicht umgehen. Außerdem erhält man dadurch noch zusätzliche positive Effekte:
1. Der Abonnent reagiert und klickt .
2. Nun ist der Abonnent auf Ihrer Webseite oder Landing Page und man ist wieder einen Schritt näher , den interaktiven Dialog mit dem Kunden zu führen.
Fazit: Richtig eingesetzt, kann Rich Media die Klickrate des Mailings um ein Vielfaches erhöhen und dazu beitragen, daß die Öffnungsrate der nächsten Email Kampagne steigt.
Beate Metz
Image courtesey of billaday
By Vera Hartmuth, on 04/09/09
Soziale Netzwerke breiten sich in einer Geschwindigkeit aus und nehmen Einfluss auf unserer Vermarktungstrategien, wie es die Marketing Welt in Jahren nicht erlebt hat.
Emails werden dadurch jedoch nicht aussterben, doch das Wachstum dieses Kanals darf auf keinen Fall ignoriert werden. Hier bieten sich den Email Marketern sowohl Herausforderungen wie auch neue Möglichkeiten.
Wir können nun unsere Kunden und Abonnenten einbinden, unser Botschaft in ihre Netzwerk zu verteilen und dadurch neue Interessenten, die wir sonst eventuell nicht erreicht hätten, ansprechen.
Um diesen neuen Kanal jedoch nutzen zu können, müssen wir erst einmal das Verhalten der sozialen Netzwerk Nutzer verstehen.
Was bewegt einen Nutzer Inhalte auf sein Netzwerk zu stellen?
Die häufigsten Gründe sind:
• Sie möchten sich an einer Unterhaltung beteiligen
• Sie möchten anderen helfen
• Selbstbewußtsein wird gestärkt durch das Teilen von Informationen, die noch kein anderer hatte
• Sie möchten ihre Interessen bekunden und dadurch verstanden und akzeptiert werden
• Interessenaustausch mit Gleichgesinnten gibt ihnen das Gefühl der Zugehörigkeit
• Sie möchten nicht nur Zuschauer, sondern aktives Mitglied sein
Wenn wir nun unsere Newsletter noch einmal unter diesen Gesichtspunkten betrachten, können wir Inhaltsblöcke auf diesen Bedarf optimieren.
Die Attribute , von denen wir denken, daß sie auf dieses Verhalten abgestimmt sind, sollten dann aber auch noch unter folgenden Aspekten betrachtet werden:
• Vertrauenswürdigkeit
• Einfachheit der Nachricht
• Einfache Handhabung für den Abonnenten, so daß er durch wenige Mausklicks diese Information auf sein Netzwerk stellen kann
• Offensichtlicher Nutzen für den Abonnenten und dessen Netzwerk
• Gründe zur Relevanz und Daseinsberechtigung unserer Nachricht auf sozialen Netzwerken.
• Gut geschriebener, zeitgemäßer und relevanter Inhalt
Gerne würde ich auch Ihre Meinung dazu hören. Fallen Ihnen noch andere Kriterien ein, die man berücksichtigen sollte, wenn man seine Abonnenten dazu motivieren möchte, Inhalte des Newsletters mit Freunden zu teilen?
Beate Metz
Regional Sales Manager, Silverpop
(Image courtesy of Muffet )
By Vera Hartmuth, on 14/08/09
Neulich wurde ich gefragt „Haben Sie vielleicht Design Tipps für B2B Marketer?” Da dachte ich mir, darüber könnte ich in unserem Blog schreiben.
Das erste was Sie bedenken müssen, und das gilt für B2B oder B2C Marketer gleichermaßen – der Empfänger Ihrer Botschaft ist eine Person und sollte auch als solche angesprochen werden. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten wie sie Personalisierungen oder personalisierte Nachrichten nutzen können, die die Empfänger auf Ihr Verhalten oder Ihre Antworten frühere E-Mails gezielt ansprechen.
Denken Sie einfach mal kurz nach welche Art von E-Mails sie gerne erhalten würden und personalisieren dementsprechend den Inhalt die Emails ihrer Kunden. Unsere Creative Studie hat gezeigt, dass B2B Empfänger insbesondere textbasierte E-Mails vorziehen, da ihre Inbox immer voller und voller wird. Daher ist es wichtig sicherzustellen, dass der Text schnell und einfach zu lesen ist- hierbei helfen Bulletpoints und hervorgehobene Textabschnitte. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie davor zurückschrecken sollten in Zukunft Bilder in Ihre Mitteilungen einzufügen, viel mehr sollten Sie diese gezielt auswählen und nicht in der oberen, linken Ecke Ihrer Mitteilung platzieren. Auch mit einem farblichen Hintergrund können Sie Ihre Mitteilung individuell gestalten, anstatt in diese zu große Bilder zu integrieren.
“Last but not least” sollten Sie Ihre Mobilfunknutzer nicht vergessen und eine qualitative hochwertige Textversion Ihrer E-Mails erstellen. Außerdem sollten Sie daran denken wann und wo diese E-Mails gelesen werden. Ich lese meine E-Mails beispielsweise meistens auf dem Weg zur Arbeit und entscheide meistens dann, welche E-Mails ich lösche und welche ich nochmals am PC durchlese. Daher sind die Betreffzeile und die ersten 3 bis 5 Sätze des Textes ausschlaggebend dafür, ob die E-Mail in meinem Papierkorb landet oder nicht. Links zu Webseiten die stundenlang brauchen bis sie sich öffnen oder eingebaute Ausschnitte von Artikeln die dann zu einer weitere Webseite verweisen interessieren mich nicht, da ich Sie kaum auf meinen Handy lesen kann. Nichtsdestotrotz fallen interessante Angebote sofort auf, die ich mir dann später an meinem PC durchlese.
Wenn Sie Ihre E-Mails erstellen, denken Sie einfach daran welche Art von E-Mails für Sie am praktischsten sind und Ihnen den Inhalt liefern den sie wünschen. Fragen Sie auch Freunde, Bekannte und Kollegen. Konzentrieren Sie sich vor allem darauf, dass die E-Mail verständlich ist (auch ohne Bilder) so, dass der Inhalt innerhalb von ein paar Sekunden erfasst werden kann.
Julie Joseph
eMarketing Strategy Consultant
(Image courtesy of daviddesign)
By Riaz Kanani, on 08/07/09
Laut einer Annahme von Forrester in Ihrer veröffentlichten Studie, werden Personen in Zukunft bis zu 9000 Marketing-E-Mails pro Jahr erhalten. Das wären fast 25 Marketing-E-Mails pro Tag.
Bereits heute wird es E-Mail Marketern empfohlen Ihre Empfänger in Ihre Aktivitäten mit einzubeziehen, um so Konversationen innerhalb Ihrer Marketingkommunikation zu ermöglichen. Bei einem großen Volumen an E-Mails die Ihre Empfänger täglich erhalten, dürfte sich das jedoch als schwierig erweisen.
Dela Quist haben in Ihrem letzten Beitrag auf dem DMA Email Marketing Blog von Empfängern gesprochen, die „emotionslos“ in einem Verteiler angemeldet sind. Diese Nutzer machen den Hauptteil Ihres Verteilers aus – es sind diejenigen Nutzer die Ihre E-Mails nicht sehr häufig öffnen und lesen. Diese Empfänger werden zwar weiterhin unter „angemeldet“ in Ihrem Verteiler erscheinen, bevorzugen es jedoch Ihre E-Mails zu ignorieren, da Sie Ihre Zeit für „wichtigere“ Dinge nutzen möchten. Sich jedoch von den E-Mails endgültig abzumelden würde wiederum bedeuten, die Webseite erneut suchen zu müssen, um sich für wieder in Verteiler anzumelden.
Die Frage ist nun wie können Sie sich von der Masse abheben und Ihre Empfänger direkt in Ihre Aktivitäten miteinbeziehen um so eine Konversation mit diesen zu ermöglichen?
Bevor Sie Ihre Kunden in Ihre Aktivitäten einbeziehen können, müssen sie diese zunächst verstehen. Hier 3 Hinweise wie Sie Ihre Empfänger mehr involvieren können:
Nutzen Sie verhaltensbezogene Informationen die Sie durch das Tracken Ihrer Webseite oder mit Hilfe von Share-to-Social-Tools erhalten. So gelangen Sie zur ersten Stufe, Ihre Empfänger besser zu verstehen. Zusätzlich können sie Umfragen, E-Mail-Antworten oder weitere Tools dazu nutzen um weitere Informationen darüber zu erhalten was Ihre Empfänger wünschen.
Nutzen Sie Technologien wie Silverpop‘s Versandzeitoptimierungs-Funktion die dafür sorgt, dass E-Mails dann an Ihre Empfänger versandt werden, wenn diese mit der größten Wahrscheinlichkeit Ihre Inbox checken.
Sobald sie ein besseres Verständnis über Ihre Empfänger bekommen, wird es Ihnen möglich sein Ihre Empfänger in 4 Kategorien aufzuteilen:
1. „Emotionslos angemeldet“ – siehe oben
2. „Engagiert“ – diejenigen Empfänger die E-Mails öffnen, darauf klicken etc.
3. „Engagiert zu Kaufen“ – Empfänger, die kaufen möchten oder bereits gekauft haben
4. „Engagiert zum Weiterleiten“ – Empfänger, die Ihr Branding viral an Dritte weiterleiten
Zu diesem Thema bald mehr da es immer wichtiger werden wird, dass sie Ihre Empfänger in Ihre Aktivitäten involvieren und so deren Feedback erhalten.
Weitere Quellen:
Webinar: Maximise Results with Engagement Marketing Technologies
Whitepaper: Engagement Marketing: Partnering With Your Customers for Success
Case Study: National Express
[image credit: quinn.anya]
By Vera Hartmuth, on 22/06/09
Die Mehrheit unsere Kunden legt Ihren Fokus darauf, wie Sie Ihre Kunden in Ihre Aktivitäten mit einbeziehen können. Egal ob es sich hierbei um die Öffnungsrate oder Klickrate einer oder mehrerer Emails handelt, der Fokus liegt hauptsächlich auf dem Aktivitätsniveau der Emails. Dies sind alles sehr wichtige und wertvolle Metren.
Jedoch wissen wir statt trotz sämtlicher Recherchen die zu diesem Thema durchgeführt wurden bis zu 80% aller Personen nicht in Emailaktivitäten mit einbezogen werden. Das Resultat sind unzufriedene und frustrierte Emailempfänger die für sie unnütze Emails erhalten. Schlussfolgernd muss man sich die Frage stellen:
Inwieweit werden Kunden von Emailaktivitäten ausgeschlossen?
Inder heutigen Zeit legen Unternehmen einen immer grösseren Wert auf Emailmarketing. Daraus resultiert, dass der Druck auf Email-Marketer immer mehr Emails zu versenden- und den damit verbundenen Umsatz pro Kampagnen zu erhöhen, stetig steigt.
Immer häufiger werden Timelines verringert und bevor man es überhaupt mitbekommt müssen doppelt soviel Emails versendet werden wie ursprünglich eingeplant wurden. Dies führt zu unvorhergesehenen und ziellosen Emailkampagnen. Dies geht meistens zunächst gut führt aber über kurz oder lang zu einer Verringerung der Lead-Konvertierungsrate führen. Wie viele Empfänger melden sich von Ihren Emails ab? Und welchen Einfluss hat eine nicht vorbereitete Kampagne auf die Opt-Out und Missbrauchsrate?
Gerade mit dem steigenden Druck sollten Sie Ihre Metren genau im Blick behalten um nachvollziehen zu können wie hoch das Aktivitätsniveau ihrer Emailempfänger ist. Kunden werden im allgemeinen immer unbeständiger (laut einer Umfrage von MediaScope Europe ändern Briten immer häufiger Ihre Meinung nachdem Sie Onlinerecherchen im Vergleich zu den restlichen Europäern). Aus diesem Grund und mit der grossen Anzahl an Unternehmen die nach alle gleichzeitig nach jeder Absatzchance greifen wird es immer wichtiger diejenigen Aktivitäten zu verringern, die langfristig dazu führen, dass Sie Ihrer Kunden sich von Ihren Marketingaktivitäten abwenden.
Julie Joseph
eMarketing Strategy Consultant
(Image courtesy of AliceNWondrlnd)
By Riaz Kanani, on 03/06/09
Laut der jüngsten Studie von Symantec ist die Spamrate in Grossbritanien auf 90.3% gesunken. Im weltweiten Vergleich liegt Großbritannien damit an dritter Stelle der Länder mit der höchsten Spamrate.
Im Vergleich hierzu liegt die Spamrate in Deutschland momentan bei 84.8% und ist in den Niederlande auf 82.4% gestiegen. Die weltweite Spamrate hatte im Mai ein Hoch seit 20 Monaten erreicht und ist im letzten Monat um 5.1% angestiegen.

Spam gehört zu den Dingen mit denen ISPs täglich zu tun haben und Silverpop arbeitet natürlich eng mit diesen ISPs zusammen um unseren Kunden eine erstklassige Lieferbarkeitsrate zu gewährleisten.
Hier 5 Schritte die Ihnen dabei helfen, dass Ihre Emails die Inbox Ihrer Kunden erreichen:
1. Senden Sie keine unerwarteten Emails. Wenn sich Ihre Kunden für Ihren „Tips & Tricks“ Newsletter angmeldet haben, sollten Sie vermeiden unerwartete Promotion-Emails an diese Zielgruppe zu versenden.
2. Wählen Sie Ihren Absender sorgfältig aus. Nutzen Sie eine Ihrer bekanntesten Marken als Teil des Absenders.
3. Verhindern Sie zu viele Emails zu versenden. Halten Sie sich an die Frequenz, die Sie in Ihrem Opt-in Prozess vorgegeben haben oder an ein Versandvolumen, dass die meisten Empfänger so erwarten würden.
4. Vermeiden Sie eine zu agressive Wortwahl und einen nach Spam aussehenden Inhalt wie beispielsweise eine zu grosse Schriftart oder grosse rote Buchstaben – alles was unprofessional erscheint und verwirrend wirken könnte.
5. Ermöglichen Sie Ihre Kunden sich schnell und einfach von Ihren Emails abzumelden.
By Riaz Kanani, on 23/04/09
Ich war in der glücklichen Lage an der Debatte zum Thema „Survive and Thrive in turbulent times“ bei der 6. IDM B2B Marketing Konferenz in London teilzunehmen. Die Konferenz war mit über 150 Besuchern äusserst gut besucht was angesichts der momentanen wirtschaftlichen Lage ein voller Erfolg war.
In der Debatte ging es vor allem darum, ob B2B Marketers eher in Ihr Branding investieren oder Ihren Fokus auf Lead Generierung legen sollten, um so in der momentan angespannten wirtschaftlichen Lage überleben zu können. Dieses Thema kam asserst gut beim Publikum an. Joel Harrison von B2B Marketing war der Moderator dieser Debatte und hat uns dazu aufgefordert zu beiden Seiten Stellung zunehmen und uns dann für eine der beiden Alternativen zu entscheiden. Dies gab dem Panel auch die Möglichkeit sich zu dem eigentlichen Thema der Debatte zu äussern und nicht nur die Vorteile der eigenen Produkte und Services hervorzuheben, was bei einem Event wie diesem sehr haufig der Fall sein kann.
Im Bezug auf das Ergebnis der Debatte gab es viel Für und Wider für beide Alternativen, letztendlich hat jedoch die Lead Generierung mit einem geringen Vorsprung gewonnen. Es war jedoch auch offensichtlich, dass, um kurz- und langfristig Gewinne für alle unsere Organisationen zu erzielen, die eigentliche Antwort der Frage eine Kombination aus beiden Alternativen darstellt. Für weitere Informationen zu diesem Event kontaktieren Sie Vera Hartmuth unter vhartmuth@silverpop.com.
Will Schnabel
VP International Markets
By Riaz Kanani, on 14/04/09
Bevor wir mit unseren regulären Einträgen beginnen, möchte ich zunächst alle herzlich zu Silverpops’ Blog willkommen heißen. Unser Blog ist speziell fuer den europäischen Markt konzipiert und wird sowohl in Englisch als auch in Deutsch zur Verfuegung stehen. Unser Ziel ist es, Diskussionen zu den Themen Engagement Marketing und B2B Automation Marketing Branche anzuregen. Hierbei helfen Publikationen und Beiträge aus dem Internet, News über unsere Aktivitäten in Europa und Silverpops‘ Praxiserfahrung und Expertenwissen.
Gleichzeitig möchte ich auf unsere Webinar-Serie hinweisen. Unser erstes Webinar zum Thema Engagement Marketing wird von Will Schnabel, Managing Director-EMEA, präsentiert und wird sowohl den Bereich B2B als auch B2C Marketing abdecken. Engagement Marketing ermöglicht es Marketers in einem neuen Umfeld zu arbeiten. Durch den Anstieg sozialer Medien hat die Zahl von Informationsquellen aus online und traditionellen Marketingkanälen stark zugenommen. Finden Sie mehr zu diesem Thema hier.
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